Wissensmanagement-Trend-Karte

23. September 2010

In den vergangenen zehn Jahren wurden für die jährlich stattfindende Konferenz I-KNOW mehr als 700 Papers akzeptiert. Das Know-Center hat eine statistische Analyse des veröffentlichten Inhalts durchgeführt, um die bedeutendsten Themen, Korrelationen und Trends zu bestimmen. Aus den Ergebnissen wurde eine Visualisierung entwickelt, mit der man interaktiv Wissensmanagement aus 10 Jahren I-KNOW erforschen kann…

Die interaktive Visualisierung findet man auf http://i-know.tugraz.at/10-years/

Schreiben ist Silber, Zeigen ist Gold

24. August 2010

Mit Wissensvisualisierung werden  komplexe Zusammenhänge auf einen Blick verdeutlicht. Wolfgang Kienreich vom Know-Center in der Presse zum Thema “Wissensvisualisierung” … mehr …

Microblogging in der betrieblichen Praxis

26. July 2010

Innovative Anwendungen aus dem Web 2.0 finden immer stärker den Weg in die Unternehmenswelten, um dort die Zusammenarbeit zwischen MitarbeiterInnen zu revolutionieren. Gemeinsam mit Siemens, Building Technologies Division untersucht das Know-Center, wie Microblogging à la Twitter den Informationsfluss im Enterprise 2.0 beschleunigt.

Diese hochaktuellen Forschungsergebnisse werden durch Publikationen in wirtschaftsnahen Fachzeitschriften wie Computerwelt und DOK-Magazin Entscheidungsträgern aus der Praxis zur Verfügung gestellt. Für die wissenschaftliche Community speziell aufgearbeitet werden die Ergebnisse auf der International Conference on Knowledge Management and Knowledge Technologies (I-KNOW 2010) präsentiert. Weiterführende Informationen zu Enterprise Microblogging finden sich auch auf dem Weblog von Alexander Stocker.

Technologien am Arbeitsplatz der Zukunft

08. July 2010

Bekanntlich trifft die Zukunft nicht exakt so ein, wie vorhergesagt wird, allerdings lassen solche Innovationen das Büro von morgen richtig interessant aussehen.

In diesem Beitrag begeben wir uns auf eine Reise der etwas anderen Art und blicken auch “über den Tellerrand”. 12 spannende Szenarien rund um das Thema, wie kann der Arbeitsplatz in 5, 10 oder 15 Jahren aussehen? Diese Technologien werden das Büro der Zukunft und den klassischen “9-5 Uhr-Job” revolutionieren …

  • Das portable Büro – mit dem 2.1m x 2.1m großen 1-Mann/Frau-Büro “OfficePOD” ist die nächste Generation eines Büroraums für Zuhause und kann gleichzeitig als Gästehaus verwendet werden
  • Professionelles Schwitzen am Arbeitsplatz – mit der WalkStation kombiniert man moderates Walken und die PC-Arbeit, die sonst sitzend erledigt wird
  • Das Raumschiff-Büro – der Designer Marcus Ward Curra interpretiert den persönlichen Raum am Arbeitsplatz auf innovative Art und Weise
  • Das Computerbedienen nur mit GestenG-Speak Spatial Operating Environment lässt im freien Raum  nur mit der Gestik seiner Hände Bilder, Videos und Buchstaben über den Bildschirm bewegen
  • Der Computer mit “Anfühl-Faktor” – der Bildschirm als neue Kommunikationsschnittstelle zwischen Mensch und Computer, so beispielsweise Microsoft Surface
  • Der 3D-ArbeitsplatzWeiterbildung und Training, Datenspeicherung oder Präsentationen abbilden mithilfe von holografischer Technologie
  • Die flexible Arbeitsstation – das “Knoll A3 office system” erfindet den Arbeitsplatz mit Farben, Mustern und Bauteile neu
  • Der Marmor-Arbeitsplatz – ein weißer Globus als mobile und flexible Arbeitsstation “
  • Der Büro-Scooter – mit dem “Scoot” rollt der Büro-Nomade künftig mit den Daten durch das Büro
  • Retro in Büro von morgen – so farbenfroh wie die 70er kann das Büro der Zukunft nur blendend aussehen, noch mehr Ausblicke gabs auf der “World’s Fair Tech”
  • Das ovale Büro – mit “The Orb” die ideale Arbeitsplatz-Lösung für kleinere Häuser, ein flexibles Modulsystem
  • Anker lichten!FutureTimeline.net blickt noch weiter in die Zukunft und beschäftigt sich mit Dingen die aufgrund künftiger Umweltveränderungen, wie dem Steigen des Meerwasserspiegels, Unwetterkatastrophen …, beschäftigt

Den gesamten Artikel lesen Sie auf pcworld.com.

Enterprise 2.0: Wissensmanagement mit Web 2.0-Anwendungen

07. June 2010

Das Web 2.0 ist schon lange in aller Munde – hingegen zählt Enterprise 2.0 zu den aktuellen Trends im Wissensmanagement. Social Software ermöglicht den UserInnen, Netzwerke aktiv aufzubauen, zu pflegen und  anderen transparent zu machen. Doch das alleine ist insbesondere für den erfolgreichen Einsatz in Unternehmen zu wenig… genau da endet Web 2.0 und beginnt Enterprise 2.0. Lesen Sie mehr … mehr …

Das Internet der Dinge

28. April 2010

Viele Dinge des täglichen Lebens werden zunehmend mit Sensoren ausgestattet und gewinnen damit die Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden. Daraus ergibt sich ein umfassendes Netz an Informationen, das herkömmliche Geschäftsmodelle und -prozesse verändern wird.

Lesen Sie über….

  • Information und Analyse, wie das Aufzeichnen und Beobachten von Personenverhalten, Dingen oder Daten über Zeit und Raum hinweg;
  • ein verbessertes Situationsbewusstsein, wie das Schaffen eines Echtzeit-Bewusstseins für die Umwelt;
  • Sensoren getriebene Entscheidungsfindung, wie das Unterstützen von Entscheidungsfindung durch Analyse und Daten-Visualisierung;
  • uvm.

Welche zukünftige ökonomische und gesellschftliche Relevanz  das Internet haben wird und welche Chancen und Herausforderungen es mit sich bringt, lesen Sie und erfahren Sie im Detail im entsprechenden Artikel auf mckinseyquarterly.com.

Wissen schafft Prozessperformance

18. February 2010

Wissensmanagement steigert die Performance von Geschäftsprozessen und verbessert in Folge das gesamte Unternehmensergebnis. Dies zeigt eine vor Kurzem vom Know-Center veröffentlichte Expertenstudie zu Wissensmanagement im Prozessmanagement. Der Ergebnisbericht hierzu entstand unter Teilnahme von 120 Praxis-Experten und -Expertinnen österreichischer Unternehmen.

Dass Wissensmanagement die Performance von Geschäftsprozessen steigert und in Folge das gesamte Unternehmensergebnis verbessert, darüber sind sich die ProzessmanagerInnen österreichischer Unternehmen einig. Dass in diesem Zusammenhang jedoch noch viel Potenzial ungenutzt bleibt, wird von ihnen ebenfalls bestätigt. Im Hinblick auf den aktuellen Status zu Wissensmanagement in der Prozessmanagement-Praxis zeigt sich, dass

  • Wissensmanagement kein konkretes Profil besitzt
  • Wissensmanagement ein klar definiertes Anwendungsfeld benötigt
  • Prozesse, Rollen und Aufgaben meist nicht als Bezugspunkt für Wissensmanagement wahrgenommen werden
  • der Mensch eine absolut zentrale Rolle einnimmt
  • technischen Lösungen eher Unterstützungscharakter zugesprochen wird
  • uvm.

Die Vollversion des topaktuellen Studienberichts wird vom Know-Center zum kostenlosen Download angeboten.

Social Networks: Potenziale, Chancen und Grenzen

03. February 2010

Wie verdienen Social Networks ihr Geld? Der Zugang zu Social Networks ist für UserInnen meistens kostenlos. Damit liegt für die Betreiber der Social Networks die Einnahmequelle nicht unbedingt auf der Straße. Wie können die Haupteinnahme-
quellen der Plattformen in Zukunft aussehen? Insgesamt bleibt die Sache in Bewegung, ist sich Klaus Tochtermann vom Know-Center sicher: “Da wird in Zukunft sehr viel passieren, weil sich die Unternehmen öffnen.”

Weltweit geben 64% der InternetuserInnen laut Werbeberater Universal McCann an, persönliche Profile auf Social-Network-Plattformen zu verwalten, in Österreich sind es immerhin 59%. Zum Beispiel setzt international fast ein Drittel Social Networks beruflich ein, in Österreich sind es 18%. Der/Die DurchschnittsnutzerIn der weltweit größten Plattform, Facebook, hat durchschnittlich 70 “Friends” zu bedienen und liegt damit weit unter dem internationalen Durchschnitt mit 120. Mit den 300 Millionen aktiven NutzerInnen ist das Unternehmen komfortabel in der Pole Position – auch in Österreich. Die UserInnen wollen aber meistens nicht dafür bezahlen und müssen das auch nicht: Der Zugang zu Social Networks ist überwiegend kostenfrei.

Neben Dells Versuchen mag als ironische Indiz die Tatsache gelten, dass Sony seinen Fernseher, nicht mehr im Fernsehen, sondern auf entsprechenden Plattformen im Internet bewirbt. Die Freizügigkeit der UserInnen kommt den Unternehmen letztendlich wohl mehr als entgegen. “Da lässt sich punktgenau die Werbung auf die Community zuschneiden, weil die UserInnen unglaublich viel preisgeben”, führt Tochtermann ins Treffen.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

ITK-Trends für 2010

14. January 2010

Was sind die wichtigsten Trends des Jahres 2010 in der ITK-Branche?

Themen wie Cloud Computing & Virtualisierung, Mobiles Internet IT-Sicherheit, E-Energy und Enterprise 2.0 zählen zu den wichtigsten Trends des Jahres 2010.

Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 45% der Befragten Cloud Computing und 44% Virtualisierung als wichtigste Themen.
Auf Platz drei folgen mit je 42% das mobile Internet und IT-Sicherheit. Aktuell bleibt auch das IT-Outsourcing, das 39% der Anbieter nennen.

Die fünf wichtigsten IT- und Telekommunikations-Trends 2010 hat der Branchenverband BITKOM zusammengestellt.

Wie verändert Web 2.0 die Art wie wir arbeiten?

27. November 2009

Web 2.0 Technologien bringen Veränderungen in Unternehmen: Sie beeinflussen das Daily Business und wie UnternehmerInnen ihre Geschäfte machen; aber können diese Tools tatsächlich zu Erreichung von Unternehmenszielen beitragen?

McKinsey Quarterly hat im Oktober 2009 MIT’s Andrew McAfee zum Thema “How Web 2.0 is changing the way we work” interviewt.

Lesen Sie über …

  • den “neuen” Bottom-up Ansatz,
  • Enterprise 2.0,
  • gute Beispiele aus der Praxis,
  • Do’s und Dont’s für CIOs und
  • worauf es ankommt für das mittlere Management….

Das vollständige Interview finden Sie auf mckinseyquarterly.com.